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Wanna more sorrow (09.03.09)

Das ist im Moment alles woran ich denken kann. Klingt wieder ziemlich bescheuert oder? Aber es ist nun einmal so. Auch wenn ich es nicht gerne 'ritzen' nennen. Den meisten ist es so nun mal ein Begriff also, was soll's?
Ich würde es viel eher als 'Verletzen' oder 'beabsichtigte Unfälle' bezeichnen. Zugegeben, das klingt noch dümmer, dennoch klingt es so für mich besser. Und warum? Weil ich mich dafür schäme, dass ich das tue. Weil mir dieses ach so tolle Gesellschaft in der wir doch leben, genau das vermittelt. Die, die sich selber und beabsichtigt Wunden zufügen sind doch nur der Abschaum. Sie werden einfach nicht alleine mit ihrer Problemen fertig und müssen zu solchen Mitteln greifen. Ja, so denken viele Menschen, auch wenn sie es oftmals einfach nicht aussprechen wollen. Sie denken es, und sie leugnen es, wie es in der Natur der Menschen liegt.
Ziemlich traurig, wie ich finde. Und dabei dachte ich immer, dass ich erbärmlich wäre.

Aber ich habe mich erstmal genug über die ach so perfekte Spezies Mensch ausgelassen. Viel eher will ich über diesen Drang schreiben. Vielleicht kennt das ja sogar der ein oder andere. Dieses Verlangen nach Frieden in sich selber, das Verlangen nach Ruhe. Danach, dass man endlich einmal für ein paar Minuten die Welt vergessen kann und sich nicht weiter von dieser Last der Welt erdrücken lassen muss.
Ja, danach seht sich bestimmt ein jeder von uns. Und wer es leugnet, der lügt verdammt nochmal.
Auch ich bin da keine Ausnahme. Ich möchte auch gerne einmal Frieden. Und ich weiß auch wie ich ihn bekommen kann und was viel schlimmer ist, mein Körper weiß wie er diesen Frieden bekommen kann, und mein Kopf weiß es ebenso. Und wenn sich alle diese Einzelnen Komponenten nach diesem Frieden sehnen, dann ist es bei mir vorbei.

Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere: "Warum sehnt sich denn bitte der Körper danach? Sich verletzen tut doch einfach nur weh!"
Jedoch stimmt das nicht so ganz. Ich für meinen Teil spüre den kurzen Schmerz des Zuschneidens nicht mehr. Doch, ich spüre ihn, aber ich geniese ihn zugleich. So weiß ich endlich wieder, dass ich nicht so gefühllos bin, wie ich immer denke. Dann weiß ich, dass ich noch etwas spüre.
Und was den körperlichen Aspekt vetrifft so hat es etwas verdammt wohltuendes, weil der Körper eine nette kleine Funktion aktiviert. Denn wir Menschen sind ja nicht ohne Grund so hoch in der Nahrungskette herauf geklettert, nicht wahr?
Unser Körper weiß nämlich, dass er Schmerzen bekämpfen kann und bekämpfen muss. Also setzt er soetwas wie körpereigene Schmerzmittel frei. Und die sind, meiner Meinung nach, ziemlich beruhigend.

Mag sein, dass ich nur scheiße laber und als verrückt oder gestört abgestempelt werde aber das ist mir egal.
Mein Empfinden, meine Meinung, mein Problem.

Und auch wenn es mein Problem ist, finde ich die Reaktion der Gesellschaft auf eben solche Dinge nicht korrekt. Vielleicht hat sich eine Menge in den letzten Jahrzehnten geändert, vielleicht sogar zum Besseren, aber es ist bei weitem noch nicht genug!

9.3.09 23:06


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"Sie werden beherrscht von überwiegend negativen Impressionen." (08.03.09)

"Ich komme zu dem Schluss, dass Sie, auf Grund ihrer vorwiegend eher schlechten Erfahrungen, von negativen Impressionen beherrscht werden."
Nein wirklich? Darauf wäre ich nie gekommen.
Und da ich im Moment eh ziemlich neben der Spur stehe, macht es auch nichts, wenn ich mir das bisschen Realität was ich mir bewart habe, wegsaufe. Denn schließlich heißt es ab dem kommenden Morgen wieder "Hallo du schöne neue Woche. Auch jetzt bist du wie immer herzlich willkommen"
Das ich nicht lache. Diese verfickte neue Woche kann mir sowas von gestohlen bleiben. Ich muss mir nicht unbedingt das alles antun. Ich muss mir dieses angebliche Glück von T. und M. nicht antun. Ich muss mir mein Spiegelbild nicht antun und vorallem muss ich mir dieses Leben, was mir schon zum Hals raushängt, nicht mehr antun.
Ich bin es aber auch so satt. Wieder ein neuer erschütternder Tag. Wieder das selbe Spiel.
Angefangen mit der Schule. Natürlich werde ich wieder die perfekte Musterschülerin, die aus merkwürdigen Gründen auf der Hauptschule gelandet ist, mimen.
Davor werde ich mir das neue Liebesglück antun und anschließend werde ich in meinen eigenen Problemen ertrinken. Und nachdem ich darin ertrunken bin, werde ich mich in etwas Hochprozentigem und/oder Kippen ertrinken.
Hart das als frisch 14 gewordene zu denken, oder? Aber was bleibt mir anderes übrig. Hungern... Ja, das gehört sowieso dazu, ob ich will oder nicht. Kotzen auch.
Aber das beste Mittel gegen meine Probleme kann ich vergessen. Denn ich werde es nicht länger schaffen mir die Beine aufzuschneiden ohne dass es jemand bemerkt. Ich werde schließlich schon genug Probleme damit bekommen, es bei der kommenden Untersuchung zu verbergen.
Ich denke mal, dass ich sagen werde, ich schäme mich zu sehr oder sowas in der Art. Das zieht fast immer. Und die Wahrheit ist es ja auch irgendwie. Also was solls.
Das einzige was ich mir mehr oder weniger 'erlauben' kann, sind blaue Flecke. Davon habe ich schon genug. Ob durch Quetschen, Kneifen, Schlagen oder sonstige Mittel. Irgendwie kann ich mich schon von dieser stinkenden Realität entfernen. Irgendwie...

Irgendwie komisch... Jetzt bin ich wirklich da, wo ich nie sein wollte. Jetzt bin ich das, was ich nie sein wollte.
Es ist reichlich übertrieben sowas mit so jungen Jahren zu behaupten, aber es stimmt doch auf eine recht eigensinnige Art und Weise.
Zwei Psychatrie Aufenthalte, drei ambulante Therapiene... Und das alleine in den letzten drei Jahren. Und dann noch diese tragische Schulgeschichte.
Wo habe ich angefangen? Auf dem Gymnasium. Wo bin ich nun? Auf der Hauptschule.
Was tue ich, wenn mich diese Welt wieder einmal überfordert? Hungern, fressen, kotzen, saufen, Bein aufschneiden.
Doch, ich glaube ich habe das Recht mich schon jetzt, oder eher bislang, als gescheitert zu bezeichnen...
Wie sagte Dirk Bernemann so schön in seinem Buch: 'Und wir scheitern immer schöner.'


Fuck life, you have broke me down.

8.3.09 23:04


Frühlingsgefühle (07.03.09)

Gerade hat mich eine Sms von 'ner Freundin erreicht. Super Nachichten. Sie ist mit T. zusammen. M. ist mit T. zusammen. Warum ich dann so beschissen drauf bin? Ganz einfach ich mag sie wirklich gerne aber Ist sowas nicht etwas zu früh? Sie kennen sich doch gerade erst 2 oder 3 Tage.
Die eine Sache ist die, dass es mit ihrer Freundin nicht mehr so läuft wie es sollte - ihrer Meinung nach. Die andere ist aber, dass sie es ihr nicht sagt! Sie wohnen nunmal nicht direkt nebeneinander, sondern recht weit von einander weg aber sie redet schon seit Monaten davon, dass sie mit ihr Schluss machen will. Und was macht sie? Nichts! Sie versucht es ihr nicht einmal zu sagen.
Vor einigen Wochen hatte sie dann aufeinmal zwei Freundinnen. Und ihrer eigendlichen hat sie weiterhin die heile Welt vorgespielt! Und warum ich deswegen so ausraste, wo es mir doch ziemlich egal sein können? Weil ich auch erst vor kurzem so derbe verarscht wurde und sowas einfach nur mies finde, ganz einfach.
Ich mag sie wirklich gerne, sie ist meine einzig wahre Freundin aber ich finde sowas etwas...komisch. Ich möchte das nicht verurteilen, es ist ihre Sache und sie kann natürlich machen was sie will, das ist so, aber es geht einfach nicht so wirklich in meinen Kopf rein. Ich meine, sie hat gleich zwei Leute die sie wirklich lieben. Ich habe nicht mal einen. Vielleicht bin ich auch einfach nur eifersüchtig...
Zwar meinte sie schon die ganze Woche sie würde ihrer Freundin das alles sagen am Wochenende, am nächsten Wochenende, aber das sagt sie nun auch schon seit Wochen. Und jetzt schreibt sie mir, dass sie einen Freund hat? Mit ihrer zweiten Freundin sei übrigens schon seit einer Weile Schluss. Und jetzt hat sie einen Freund und eine Freundin!
Und bei beiden behauptet sie, sie würde sie LIEBEN! Entweder ich habe so eine verdrehte Vorstellung von Liebe, oder man erklärt wirklich alles was man seit drei Tagen kennt und 'süß' findet, als die große Liebe.

Ich verstehe den Großteil der  die Menschen einfach nicht.

 

7.3.09 23:53


fressen, kotzen, spazieren gehen. (06.03.09)

Habe gerade gekotzt und mir gehts beschissen. Zuvor habe ich mich wieder einmal vollgefressen. Buttergemüse und Chips. Gar nicht mal so viele aber troztdem zu viel.
Und jetzt werde ich gleich mit meiner Oma auf den Freidhof gehen. Mein Opa hat Todestag.
Aber wenigstens habe ich dann Bewegung. Ich hab's nötig.

 

6.3.09 15:31


Should I?

Ich kann nicht schlafen. Wie so oft. Und diesmal ist es noch schlimmer. Denn ich bin obendrei traurig, hoffnungslos, verzweifelt. Nenn es wie du willst.
Ich habe Angst einzuschlafen. Denn wenn ich einschlafen kommen wieder Träume. Entweder werde ich gefangen, vergewaltigt oder getötet. Oder eines nach dem anderen.
Und dann werde ich aufwachen und mich fragen: "Wäre es nicht besser so? Hast du nicht genau das verdient?"
Und dann werde ich ins Bad gehen. Und dann werde ich mich für diese Gedanken bestrafen.
Und danach werde ich mich noch mehr hassen und mich vollfressen und das bereuen und wieder auskotzen. Oder ich werde mich noch mehr hassen und mein Essen verweigern. Ich glaube es wird auf letzteres hinauslaufen.
Denn ich will schließlich etwas an mir ändern. Ich will auch wieder geliebt werden. Ich möchte wieder jemanden, dem ich gefalle und nicht jemanden, der eh nur vorgibt mich zu verstehen um mich dann fallen zu lassen, weil ich zu anstrengend bin und sich den Nächstbesten sucht.
Ich möchte hübsch sein. Ich möchte perfekt sein. Ich möchte nicht mehr in diesem hässlichen Körper stecken.

Ich persönlich glaube an keinen Gott. Ich glaube nicht daran, dass es eine höhere Macht gibt, die sich in einem alten Knacker und seinem Sohn manifestiert. Offiziel bin ich zwar evangelisch aber das sozusagen auch nur auf dem Papier. Wie gesagt, ich glaube nicht an einen Gott in dieserm Form.
Ich glaube, dass es zwar eine höhere Macht gibt, ja, aber nicht, dass sie so ist, wie es die meisten Religionen vorgeben. Diese ganzen möchtegern Heiligen...
Vielmehr glaube ich daran, dass wir wiedergeboren werden. Zumindest glaube ich, dass ich das glaube. Entweder wir verlassen unseren sterblichen Körper wenn wir sterben als Geist und finden den Weg um wiedergeboren zu werden oder wir weigern uns diesen Weg zu gehen und bleiben als Geister, als rastlose, verlorene Seelen in dieser Welt zurück.
Falls wir den Weg finden sollten ein neues Leben zu beginnen, glaube ich nicht, dass unser neues Leben an Hand unserer Taten im vergangenen ausgesucht wird. Ich glaube, dass es vielmehr mit unserer Willenskraft zusammen hängt. Und mit unseren Wünschen und Idealen.
Will man zum Beispiel ein Baum sein, dann wird man auch einer. Vorrausgesetzt man glaubt fest genug daran. Vorrausgesetzt man ist stark genug dazu und zerbricht nicht an alle dem.
Denn wenn wir unseren Tot nicht verkraften und daran zu Fall gehen, dann werden wir entweder auch eine verlorene und verwirrte Seele oder wir werden als ein Lebewesen neu geboren, das genau so einen zerborstenen Geist hat, wie vorher.

Das klingt alles ziemlich idealistisch oder? Mag sein, dass ich die einzigste bin, die so denkt. Und vielleicht stimmt es auch nicht wie ich mir das Leben nach dem Tot vorstelle aber ich für meinen Teil glaube fest daran, das es so ist.
Und daher werde ich in meinem nächsten Leben bestimmt nicht so gestraft werden wie in diesem. Ich werde allles haben, was ich mir nur wünsche. Ich werde geliebt werden und ich werde wundervoll aussehen. Und bis es soweit ist, versuche ich mein jetziges Leben so gut es geht zu formen.

Doch manchmal wird es mir einfach zu viel.. Dann denke ich: "Wieso warten und arbeiten wenn ich mit einer kurzen Tat mein neues Leben haben kann?" Und dann fange ich an, darüber nachzudenken. Und etwas in mir sagt, dass es stimmt. Dass ich alles ganz schnell beenden kann und beenden soll und somit alles neu anfangen kann. Resetten wenn man so will. Alles würde so einfach sein.
Aber etwas anderes in mir ist ganz und garnicht dieser Meinung. Etwas anderes in mir sagt, dass ich nicht so einfach aufgeben kann und weiter kämpfen muss.
Und mich? Mich zerreisst das alles. Ich weiß nicht was ich denken soll und auf wen ich hören soll. Was das richtige ist und was nicht. Ich kann nicht einfach so sterben aber ich kann so auch nicht weiter leben. Sterben könnte so einfach sein aber dennoch so schwer. Und leben... leben ist durch und durch schwer. Vor sich hinleben, ja das ist einfach. Aber dieses stendige Kämpfen. Dieser stendige Kampf namens Leben ermüdet mich.
Und der Teil in mir, der sagt, ich muss weiter kämpfen und ich kann nicht einfach so aufgeben, der hat doch keine Ahnung von diesem kämpfen!
Ich will nicht mehr weiter kämpfen. Aber ich will auch nicht aufgeben. Und dann bin ich in einem Konflikt, in dem es eigendlich nur einen Ausgang geben kann. Nur eine Antwort. Und zwar die, die besagt, dass ich feige bin. Zu feige um zu sterben und zu feige um sich dem Leben zu stellen. Und das führt wieder zum Hass.
Und dann hasse ich mich und bestrafe mich. Obwohl ich doch gelernt habe nicht in solchen endlosen, negativen Schleifen zu denken. So viele Psychologen und Therapeuten haben es mir beigebracht und dennoch lasse ich mich wieder dazu hinreißen.

Und all das lastet einzig und allein auf mir. Denn wem kann ich sagen, dass es mir so schlecht geht? Wem kann ich sagen was ich immer wieder tue?
Die einzige, mit der ich darüber reden konnte, hat mich verlassen. Und jetzt stehe ich alleine da mit diesem Problem. Nicht einmal meiner Psychologin kann ich meinen Drang zum Selbstverletzen anvertrauen. Was ist, wenn sie mich wieder in eine Klinik einweist? Ich will dort einfach nicht wieder hin. Und was würden dann erst meine Eltern denken? Haben sie denn nicht schon genug unter mir gelitten? Ich kann ihnen doch nicht ihre mühevoll neu errichtete Welt zerstören und alles wieder dem Untergang weihen.
Ich habe doch noch kein großes Mitspracherecht wenn es um sowas geht. Leider Gottes sind immer noch meine Eltern mein Vormund und es zulassen, dass ich eingewiesen werde. Und wenn nicht, wäre es auch egal. Bei akuter Gefährdung kann man, soweit ich weiß, zwangseingewiesen werden.
Also wird das alles wohl bei mir bleiben. Solange, bis ich ausziehe. Was nicht mehr sehr lange dauern wird. Oder bis ich sterbe. Was hoffendlich auch nicht mehr so lange dauern wird.

8.2.09 22:45


Blood & Chocolate

*sigh*
In den letzten Tagen bin ich irgendwie nicht so richtig dazu gekommen einen Eintrag zu machen aber es ist ja auch nichts wichtiges passiert. Nicht das jetzt etwas wichtiges passiert sein sollte.
Ausserdem kommt gleich noch eine Freundin. Also wird es wohl nur ein kleiner Eintrag.

Heute war ich mit 'ner Freundin wieder in der Stadt. Einfach nur etwas rumlaufen und reden. Eigendlich war's sogar ganz schön aber dann kam ich nach Hause, machte den PC nach langem wieder an und schon ist wieder etwas in mir zerbrochen.
Meine Exfreundin hat mir die Sichtbarkeit gekündigt. Okay, so verwundernswert ist es nicht. Immerhin musste sowas früher oder später kommen aber warum ausgerechnet jetzt?
Hat sie das alles wirklich einfach so kalt gelassen? Kann ein Mensch so... emotionslos sein? Geht das überhaupt? Und wenn ja bleibt immer noch die Frage, warum?

Tja, das würde wohl höchstens sie mir sagen können, aber sie wird es nicht. Und ihr Neue... Wenn ich nur wüsste wer dieses Weib ist. Ich will es einfach nur wissen. Ich will einfach nur wissen, wer mich so schnell ersetzten konnte. Wer sie ist. Wie sie aussieht. Warum sie besser ist als ich.
Alle sind besser als ich, nicht wahr? So ist es doch. So ist doch die Realität. So lautet doch die Wahrheit. Aber trotzdem will ich sie nicht wahr haben...

Naja, ich werde jetzt erstmal einen Film gucken gehen. Blood & Chocolate.

7.2.09 15:31


Normal Day

Endlich ist wieder ein Tag rum. Und ehrlich gesagt, ich freue mich auf morgen, auf die Schule. Eigendlich will man das ja kaum glauben aber ich bin froh meine beste Freundin wieder zu treffen und wieder meinen gewohnten Alltag zu bekommen. Immerhin waren die letzten Tage ja Zeugnisferien.

Ich war heute bei meiner Psychologin. Eigendlich war es eine schreckliche und vorallem tränenreiche Stunde aber mir geht es trotzdem irgendwie gut. Ich bin jetzt wieder so am Nachdenken aber nicht im negativen Sinn.
Wir haben heute über früher geredet. Über meinen ersten Klinikaufenthalt, der mehr als schrecklich war. Und sie meinte, wir sollten darüber noch mal reden. Wir sollten das alles nochmal aufarbeiten.
Ich weiß nicht so wirklich was ich davon halten soll. Ich meine, ich weiß nicht ob ich das noch einmal aufrollen will. Bislang hatte ich alles zur Seite geschoben und es war auch gut so. So musste ich wenigstens nicht viel darüber nachdenken, und nun will sie, dass ich alles noch mal hoch hole?
Naja... ich habe ja erstmal eine Woche Zeit um darüber nachzudenken.

Anderes Thema. Vor dem Termin war ich noch in der Stadt bei New Yorker. Und ich muss zugeben: Ich bin fett geworden!
Ja... und daran muss sich schnellstens wieder etwas ändern. Aber ich bin so undiszipliniert...
Ich muss immer wieder an meine Freundin... pardon, an meine Exfreundin denken. Sie hatte echt alles falsch verstanden. Ich hatte ihr doch in der Nachicht gesagt, dass sie so kalt geworden ist und ich möchte, dass sich daran etwas ändert. Und wenn sie daran nichts ändern kann und will, dass wir dann getrennte Wege gehen müssten.
Und anscheinend hat ihr nicht sehr viel an unserer Beziehung gelegen, wie mir scheint. Sie hat sogar schon eine neue Freundin! Ich kann das immer noch nicht so recht glauben. Ich will es nicht so recht glauben. In ein paar Tagen hätten wir uns genau ein Jahr gekannt... Und dann sowas.
So wie es scheint bin ich es doch nicht wert gewesen. Warum behandelt man denn sonst jemanden so? Irgendwie will das nicht so recht in meinen Kopf hinein.
Fuck! Ich habe keine Lust mehr. Ich muss mich erstmal ablenken, sonst heule ich wieder. *Dr. House gucken geh*

PS: Ja, ich hatte eine Freundin und ich bin selber ein Weib. Nur damit keine Missverständnisse auftauchen. XD

3.2.09 21:27


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